Veranstaltungen

Auf dieser Seite informieren wir über Veranstaltungen der Stiftung Akkreditierungsrat.

Bis Ende 2018 stellte die Datenbank akkreditierter Studiengänge einen eigenständigen, vom Akkreditierungsrat verantworteten Funktionsbereich des Hochschulkompasses der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) dar und nutzte die dort angelegten Datensätze als Träger für die Akkreditierungsdaten (Akkreditierungsfrist, Profil des Studiengangs, Bewertung, Auflagen).

Als eine der meist genutzten Datenbanken im Hochschulbereich stellt der Hochschulkompass (HSK) einen wichtigen Bezugspunkt für die Akkreditierungsdaten dar. Daher wird eine enge Verknüpfung bzw. Synchronisierung von HSK und neuer Datenbank akkreditierter Studiengänge beibehalten werden, um die Kompatibilität der Daten (Hochschulen, Studiengänge, Abschlussbezeichnungen etc.) zu gewährleisten und die Akkreditierungsdaten weiterhin im HSK vorzuhalten.

Zuständig für die Eintragungen in die Datenbank akkreditierter Studiengänge ist stets diejenige Einrichtung, die die Entscheidung über die Akkreditierung eines Studiengangs oder eines Qualitätsmanagementsystems trifft.

Aktuell ist der Workshop bereits voll belegt, weitere Anmeldungen werden auf einer Warteliste vermerkt. Aufgrund der großen Resonanz auf das Schulungsangebot werden wir im Laufe des Jahres weitere Schulungstermine anbieten und die Hochschulen hierüber informieren.

Zielgruppe
Mitarbeiter an Hochschulen, die für die Datenpflege von Studiengängen und Antragstellung auf Akkreditierung von Studiengängen zuständig sind.

Inhalte

  • Einführung in die Datenbank ELIAS
  • evtl. Info zu Umsetzungsstand und Funktionen in Planung
  • Erläuterung der wichtigsten Anwendungen
  • Praktische Übungen
  • Fragerunde

Was Sie mitbringen sollten

  • Sie sollten sich bereits in ELIAS registriert haben (Infos hierzu erhalten Sie auf der Website der Stiftung AR)
  • einen Laptop

Termin
Donnerstag, 05.03.2020

Ort
Universität der Künste Berlin
Mierendorffstr. 28-30
10589 Berlin

Uhrzeit
11:00 - 16:00 (inkl. Mittagspause)

Maximale Teilnehmerzahl
30 Personen

Anmeldeschluss
31.01.2020

Wissenschaftliche Weiterbildung und Lebenslanges Lernen haben in den letzten Jahren für die Hochschulen an Bedeutung gewonnen. Spätestens mit dem Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschule“ wird dies auch von Seiten der Politik stark unterstützt. Die zunehmende Institutionalisierung von Weiterbildungsangeboten an Hochschulen wirft die Frage auf, welche Qualitätsstandards für weiterbildende Studiengänge und Zertifikate zugrunde gelegt werden können – nicht zuletzt, da berufsbegleitende, online-gestützte Lernarrangements nicht-traditionelle Studierende als Zielgruppe haben und zunehmend über nationale Grenzen hinweg angeboten werden. Es stellt sich die Frage, ob die bisherigen Qualitätsanforderungen aus der grundständigen Lehre für die wissenschaftliche Weiterbildung ebenfalls Gültigkeit besitzen oder ob spezifische Standards erforderlich sind.

Programm:

Im Zuge des Qualitätsdialogs am 16.09.2019 folgten nach einem Grußwort von Prof. Dr. R. Grimm (Vorsitzender des Akkreditierungsrats) zwei Inputs: Prof. Dr. Heinke Röbken (Universität Oldenburg) referierte zum Thema „Qualitätsstandards in der wissenschaftlichen Weiterbildung und ihre Umsetzung im Kontext der Projekte mint.online und PuG“. Die beiden Verbundprojekte wurden im Rahmen des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschule“ von der Universität Oldenburg koordiniert und haben den Aufbau berufsbegleitender Studienangebote in MINT-Fächern und den Pflege- und Gesundheitswissenschaften zum Ziel. Der anschließende Vortrag von Dr. Anke Rigbers (evalag) fokussierte die Zertifizierung von Programmen der wissenschaftlichen Weiterbildung.
Nach einer Diskussion konnten die Teilnehmenden dann in zwei parallelen Workshops selber aktiv werden: Workshop A beschäftigte sich mit dem Thema „Qualitätsstandards und Qualitätssicherung in der wissenschaftlichen Weiterbildung“; in Workshop B wurde die „Qualitätssicherung der wissenschaftlichen Weiterbildung in der Systemakkreditierung“ diskutiert. Der Qualitätsdialog endete mit einer Ergebnissicherung.